Hauptinhalt

Da aufgrund der aktuellen Situation um die Coronavirus-Pandemie noch keine Lockerung der Beschränkungen in den Museen abzusehen ist, wird der Internationale Museumstag dieses Jahr nur digital zelebriert. Dies hat der Deutsche Museumsbund mitgeteilt.

Hiervon ist auch Schloss Brenz betroffen. Am 17. Mai 2020 finden deshalb - unabhängig von einer möglichen weiteren Schließung - keine Sonderveranstaltungen an diesem Tag auf Schloss Brenz statt.

wir bitten um entsprechende Beachtung.

LEADER-Aktionsgruppe: Kleinprojekte in der Brenzregion sehr beliebt:
Beschlussfassung über fünfzig Anträge

Das Regionalbudget für Kleinprojekte ist ein zusätzlicher Fördertopf zur Stärkung des ländlichen Raums für alle LEADER-Regionen. Die Mittel für das Programm stammen aus der „Gemeinschafts-aufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK)“ des Bundes. Mit dem Regionalbudget sollen Kleinpro-jekte bis maximal 20.000 Euro (netto) Gesamtkosten unterstützt werden, die der Umsetzung der loka-len Entwicklungsstrategie (LEADER) dienen.

„Nachdem vergangenen Herbst die Mittel wegen der Kurzfristigkeit nur Musikvereinen und Musik-schulen zugute kamen, hatte die Aktionsgruppe beim aktuellen Projektaufruf das Spektrum erweitert. Insgesamt gingen bis zum Ende der Frist fünfzig Anträge bei der Geschäftsstelle ein“, so Geschäfts-stellenleiterin Hester Rapp-van der Kooij. Das bedeutete für die LEADER-Geschäftsstelle und die
-Aktionsgruppe eine intensive und ausführliche Auseinandersetzung mit den Projekten. Dabei wurde deutlich, dass fast alle eingereichten Projekte eine gute Qualität hatten und inhaltlich zur Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzeptes der Brenzregion passten.

Sechzehn Projekte bekommen in diesem Jahr Zuschüsse aus dem Regionalbudget. Es handelt sich um einen Gesamtzuschuss in Höhe von 193.586 Euro. Dieser besteht zu 90 Prozent aus Mitteln des GAK-Topfes (174.227,40 Euro) und zu zehn Prozent aus Mitteln der Kommunen im LEADER-Gebiet (19.358,60 Euro). Folgende sechzehn Antragsteller werden den Zuschuss erhalten: Der Verwaltungs-verband Langenau, der die Neuauflage der Website „Lonetal.net“ beantragte. Die IG Kaltenburg plant die Kaltenburg erlebbar zu machen und wird mit dem Zuschuss das Kulturdenkmal zu einem Erlebnis-ort umdefinieren können. Der Dorfladen in Hörvelsingen soll zum Dorfmittelpunkt aufgewertet werden. Der Obst- und Gartenverein Heldenfingen stellte einen Antrag im Rahmen der Pflege von Streuobst-wiesen. Die Höhlenerlebniswelt in Hürben darf mit dem Zuschuss das Themenfeld Steinzeit neugestal-ten. Benny Jäger und Sonja Banzhaf aus Erpfenhausen sowie das Ehepaar Stein aus Stetten werden jeweils Übernachtungsmöglichkeiten in einem Schäferkarren bzw. in einem Wetterwagen anbieten. Die Dorfgemeinschaft „altes Backhaus“ in Sontheim im Stubental freut sich über eine Teigknetma-schine. Zukünftig wird das Backen von Bauernbroten vereinfacht, weil eine größere Teigmenge zur Verfügung gestellt werden kann. Hans-Peter Mack aus Sontheim im Stubental bekommt den Zu-schuss für einen Backofen. Er plant zukünftig vermehrt Gruppenangebote anzubieten und kann mit dem neuen Ofen effizienter wirtschaften und Energie einsparen. Claus-Uwe Fähnle aus Zang, die Milchviehhaltung Hay aus Weidenstetten, Michael Eßlinger aus Hürben, Familie Smietana aus Stein-heim und die Landmetzgerei Kerler aus Gussenstadt bekommen die Zuschüsse jeweils für einen so-genannten Regiomaten, einen Verkaufsautomaten für regionale Lebensmittel. Der Salzmaierhof aus Hürben beantragte den Zuschuss für eine Nudelproduktionsstätte für Nudeln aus regionalen Produk-ten. Die Gemeinde Sontheim an der Brenz darf sich über einen Zuschuss für E-Ladesäulen freuen. Einige Projekte befinden sich noch auf der Warteliste. Die Auswahl der Projekte fand mit Hilfe einer Bewertungsmatrix statt und die Punktevergabe erfolgte nach intensiver Diskussion. Alle Aktionsgrup-penmitglieder bedauerten die Tatsache, dass weitere sehr gute Projekte keine Zuschüsse bekommen haben. Der stellvertretende Vorsitzende, Theodor Nusser meinte: „Leider konnten wir nicht alle Projek-te und nicht alle Themenbereiche bedienen. Deutlich wurde, dass der Bedarf höher ist als die uns zur Verfügung stehenden Gelder.“

Auch im Jahr 2021 ist es in der Brenzregion möglich, Projektanträge für Kleinprojekte einzureichen. „Ein Aufruf mit allen Informationen wird voraussichtlich im Spätherbst veröffentlicht. Die Geschäfts-stelle steht aber jetzt schon für Beratungen zur Verfügung“, betont Hester Rapp-van der Kooij.

Seit dieser Sitzung ist der Vorstand der LEADER-Aktionsgruppe Brenzregion wieder vollständig.
Der Landrat des Landkreis Heidenheim Peter Polta wurde einstimmig zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt und somit Nachfolger des verstorbenen Thomas Reinhardt.

Der Handels-und Gewerbeverein weist unter dem Motto " WIR FÜR SIE - SIE FÜR UNS!" daraufhin, dass einige Geschäfte nach wie vor, unter Einhaltung der Regelungen in der Corona-Verordnung geöffnet haben.

Auf der Homepage des Handels- und Gewerbevereins erhalten Sie einen Überblick über aktuelle Öffnungszeiten und besondere Serviceleistungen unserer örtlichen Unternehmen.

Die Homepage des Handels-und Gewerbevereins finden Sie im nachfolgenden Link:

http://www.hgv-sontheim.de/

Die Auswirkungen der Coronapandemie stellen auch unsere einheimischen Unternehmen vor große Herausforderungen. Bitte unterstützen Sie deshalb unsere Unternehmen, in dem Sie ihre besonderen Serviceleistungen in Anspruch nehmen.

Das Landratsamt Heidenheim hat nach Abstimmung mit der ausführenden Baufirma Stark mitgeteilt, dass der Bauzeitenplan für die Brenzkanalbrücke Bergenweiler aktualisiert wurde und die Fertigstellung in der Kalenderwoche 25 (15.06. - 19.06.2020) geplant ist.

Die Baufirma arbeitet aktuell trotz der Corona-Pandemie weiter und betoniert diese Woche den Überbau.  Corona-bedingte Verzögerungen können aber gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden.

Wir bitten um Beachtung.

Die Gemeinde Sontheim an der Brenz verfügt  über ein Geschwindkeitsmessgerät. Dieses Gerät dient dazu um an bestimmten Straßen statische Daten über die Verkehrsfrequenz und die gefahrenen Geschwindigkeiten zu erhalten.

Zzuletzt wurde im Zeitraum vom 01. März bis 11. März 2020 die Goethestraße durchgehend in einer Fahrrichtung überprüft. Diese Straße ist als Tempo 30km/h-Zone ausgewiesen. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 251 Fahrzeuge festgestellt, darunter 190 Pkw's und 57 Zweiräder. Die geringe Benutzungsfrequenz zeigt sich auch darin, dass die höchste Fahrdichte 11 Fahrzeuge/h betrug, regelmäßig wurden zwischen 21.00 Uhr und 4.00 Uhr morgens keine Fahrzeuge gemessen.

Die gemessene Höchstgeschwindigkeit im Messzeitraum betrug bei Pkw's leider 60 km/h, bei Zweirädern 45 km/h. Damit wurde aber von den bislang gemessenen Straßen die geringste Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit gemessen, im Regelfall hätte abzüglich der Toleranz kein Fahrer ein Fahrverbot erhalten.