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Das Land Baden-Württemberg hat neue landesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie veröffentlicht. Eine Kurzübersicht zu den neuen Regelungen sowie die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg finden Sie im Anhang.

Die Ortspolizeibehörde Sontheim an der Brenz führt vom 09. Dezember 2020 bis einschließlich 10. Dezember 2020 verstärkt Maßnahmen zur Überprüfung der Quarantänepflicht von SARS-CoV-2-Infizierten, Kontaktpersonen, Familienangehörigen und Reiserückkehrern durch. Hierbei kommen sowohl telefonische Abklärungen als auch Vor-Ort-Kontrollen in Betracht.

Deckblatt Kalender 2021

Zukunftsinitiative Sontheim an der Brenz

Sontheimer Heimatkalender 2021

Doppelt so viele Bilder wie im Jahr zuvor, gingen bei der Gemeinde Sontheim an der Brenz in diesem Jahr beim Fotowettbewerb 2020 ein. Das war ein Riesenerfolg für den Heimatkalender, der sich immer mehr in der Gemeinde etabliert.

Durch die große Beteiligung der Sontheimer Bürgerinnen und Bürger konnte wieder ein toller Heimatkalender erstellt werden. Für die Jury war es mal wieder eine riesengroße Herausforderung. Aus der großen Vielzahl an wunderschönen Fotos mussten die schönsten Bilder unter den verschiedenen Aspekten, wie z.B. die Berücksichtigung der Jahreszeiten, Orte und Bildqualität, ausgesucht werden. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, es ist wieder ein wunderschöner Heimatkalender entstanden.

Kaufen kann man den Heimatkalender in Sontheim an der Brenz im Schreiblädle und bei „… schau mal rein!“/Poststelle zum Preis von 10,00 €.

Schaukeln, Rutschen, Klettern oder Sandburgen bauen- in unserer Gemeinde gibt es viele Möglichkeiten für Kinder, Ihre Interessen auf den Spielplätzen in der Gemeinde Sontheim an der Brenz nachzugehen. Die Gemeindeverwaltung erarbeitet ein Spielplatzkonzept aus und möchte die Kinder, aber auch die Jugendlichen bei diesem Projekt miteinbeziehen. Deshalb wurden zwei Umfragebögen für Kinder und Jugendliche von 0-10 Jahre und ab 10 Jahren ausgearbeitet um noch spezieller auf die Kinder – und Jugendwünsche einzugehen. Die Umfragebögen werden in der KW 49 im Nachrichtenblatt der Gemeinde Sontheim an der Brenz erscheinen. Abgabefrist ist am 31. Dezember 2020.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Umfrage Familien.pdf)Umfrage Familien.pdf[ ]211 kB
Diese Datei herunterladen (Umfrage Jugendliche.pdf)Umfrage Jugendliche.pdf[ ]414 kB

Am Mittwoch, 25. November, wehen wieder die Fahnen als Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen vor vielen Rathäusern, dem Landratsamt und anderen öffentlichen Einrichtungen im Landkreis Heidenheim. Terre des Femmes und die Gleichstellungsbeauftragte Susanne Dandl wollen mit diesen Fahnen ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen und der Frauen gedenken, die ihr zum Opfer fielen. Den Schwerpunkt der diesjährigen Fahnenaktion bildet das Thema „Mein Herz gehört mir – Gegen Zwangsverheiratung und Frühehen“. Jährlich werden nach offiziellen Angaben von Unicef weltweit zwölf Millionen Mädchen unter 18 Jahren verheiratet, viele sind noch nicht einmal 16 Jahre alt. Insgesamt kann von derzeit 650 Millionen Frauen ausgegangen werden, die unter 18 Jahren verheiratet wurden. Die Folgen von Frühehen sind vielfältig: häusliche und sexualisierte Gewalt, gesundheitsgefährdende Teenagerschwangerschaften sowie massive soziale und ökonomische Abhängigkeit. Auch Zwangsverheiratung ist oft mit häuslicher und sexualisierter Gewalt sowie Unterdrückung und Abhängigkeit der Betroffenen verknüpft. Die Folgen für die physische und psychische Gesundheit der Betroffenen sind weitreichend. Eine aktuelle Datenerhebung über die Anzahl der Fälle von Zwangsverheiratung existiert nicht. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Die letzte bundesweite Studie, nach der 3443 Personen, zumeist Mädchen und Frauen, von einer Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, bezieht sich auf das Jahr 2008. Außerdem werden nach wie vor Minderjährige in Deutschland verheiratet oder sind in den letzten Jahren bereits verheiratet nach Deutschland gekommen. Auch hier fehlen konkrete Zahlen, denn gerade Minderjährige trauen sich oft nicht, Hilfe zu suchen. Viele der Betroffenen wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen und wo sie Hilfe erhalten können. Umso wichtiger ist es, auf diese Menschenrechtsverletzung von Mädchen und Frauen, aber auch Jungen und Männern, aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren.
Weitere Informationen, Broschüren und Bücher zum Thema Zwangsverheiratung und Frühehen können auf der Homepage von Terre des Femmes unter www.frauenrechte.de abgerufen oder bei der Gleichstellungsbeauftragten Susanne Dandl unter Telefon 07321/321- 2559 angefragt werden.